
Es läuft gut für Carolina Herrera (79) und ihr gleichnamiges Label.
Seit die venezolanisch-amerikanische Designerin ihr Modehaus 1980 gründete, hat sie sich den Ruf erarbeitet, zahllose First Ladys der Vereinigten Staaten einzukleiden. So wurden in der Vergangenheit unter anderem Jacqueline Kennedy Onassis (?64), Laura Bush (71), Michelle Obama (54) und sogar Melania Trump (48) in ihren Kreationen gesehen. Im Februar 2018 verkündete die Labelchefin, dass sie künftig die Rolle der weltweiten Markenbotschafterin übernehmen und den kreativen Part des Geschäfts einem Nachfolger überlassen wolle. Seitdem werden die Geschicke von Wes Gordon geleitet, und Carolina Herrera könnte nicht glücklicher mit ihrer Wahl sein. Gegenüber der US-Ausgabe der ‚Vogue‘ sprach sie von dem großen Schritt: „Ich freue mich, dass Wes Gordon die kreative Leitung übernommen hat. Er ist sehr gut, und er hat eine wundervolle, elegante Art, die Dinge zu sehen. Ich habe ihn ein Jahr lang angelernt und bin über meine Entscheidung sehr froh. Er tritt in meine Fußstapfen – es ist eine Entwicklung, keine Revolution.“
Auf die große Stilikone Jacqueline Kennedy Onassis, kurz Jackie O, angesprochen, erinnerte sich die Designerin: „Sie war eine sehr kultivierte Frau mit einem tollen Geist. Von ihr kam eine Menge Inspiration, aber sie hat uns auch unterstützt, sie war immer für mich da.“ Ganz ohne Hilfe kommen eben Design-Profis wie Carolina Herrera auch nicht aus.