Bild von Sarah Ferguson

DE Showbiz – Sarah Ferguson (63) hatte selbst keinerlei Symptome, als sie im Rahmen der Krebsvorsorge eine Mammographie durchführen ließ. Dabei wurden Auffälligkeiten entdeckt, und am Dienstag (20. Juni) war sie deshalb für einen größeren Eingriff ins Kind Edward VII Hospital in London gegangen. Am Sonntag (25. Juni) wurde sie nach der erfolgreichen OP entlassen.

“Prognose ist gut“

Lauren Auslander, Sprecherin der Herzogin, erklärte gegenüber ‘USA Today’: “Die Prognose ist gut.“ In der verlesenen Erklärung hieß es weiter: “Die Herzogin möchte dem medizinischen Personal, das sich in den vergangenen Tagen um sie gekümmert hat, ihre enorme Dankbarkeit aussprechen. Sie auch dem Team sehr dankbar, das ihre Erkrankung bei der Mammographie entdeckt hat, da sie ansonsten symptomfrei war, und sie ist überzeugt, dass ihre Erfahrung einmal mehr zeigt, wie wichtig regelmäßige Untersuchungen sind.“

Sarah Ferguson engagierte sich schon vorher für Krebskranke

Es ist nicht das erste Mal, dass Sarah Ferguson sich für eine umfassende Vorsorge und für regelmäßige Checks einsetzt, denn zusammen mit ihren beiden Töchtern Beatrice und Eugenie ist die Herzogin Schirmherrin des Teenage Cancer Trust. Sie unterstützt ihn schon seit 30 Jahren. Sie erklärte einst, dass ihr Engagement für Krebskranke durch das Leiden ihres Vaters inspiriert wurde, der sowohl unter Prostatakrebs als auch unter Hautkrebs litt, bevor er 2003 an einem Herzinfarkt starb. Hector Barrantes, Stiefvater von Sarah Ferguson, starb 1990 ebenfalls, nachdem er an Lymphdrüsenkrebs erkrankt war.

Bild: Roger Wong/INSTARimages