Bild von Michael Wendler und Laura Müller

DE German Stars – Am Sonntagabend (15. November) lud Michael Wendlers (48) Manager Markus Krampe (44) ein Video auf Instagram hoch, mit welchem er die offizielle Trennung von seinem Schützling bekannt gab. Bis dato hatte er immer zu dem Wendler gehalten, doch in dem Video zeigte sich der Manager des umstrittenen Künstlers tief betroffen über dessen Abgleiten in die Kreise der Verschwörungstheoretiker.

„Die anstrengendste Zeit meiner Manager-Laufbahn“

Markus Krampe erklärte weiter, dass er nach Wendlergate und Michaels Ausscheiden bei ‚DSDS‘ die Scherben zusammenfegt und dabei so viele Dinge über seinen einstigen Schützling herausgefunden habe, die „so brisant sind und die ich so niemals erwartet hätte und als Manager und auch als Freund nicht mehr vertreten kann.“ Was genau damit gemeint ist, ließ er indes offen. Im Interview mit Alina Merkau im ‚Sat.1-Frühstücksfernsehen‘ sprach Markus Krampe nun über seine Beweggründe. „Es war die anstrengendste Zeit meiner Manager-Laufbahn. Ich habe immer gedacht, da kann nicht viel mehr kommen. Wenn man mit dem Wendler zusammenarbeitet, ist es immer anstrengend. Aber das war schon ziemlich krass“, berichtete er. Er sei überzeugt davon, dass „Michael Wendler bald sehr große Probleme haben und sehr tief am Boden liegen wird.“

Markus Krampe hält Laura Müller für talentiert

Was Laura Müller hingegen angeht, sei er optimistischer. „Sie hat natürlich eine gewisse Außendarstellung. Man tut ihr auch unrecht manchmal“, meint er. Viele glaubten, dass Laura gezielt nach einem Promi gesucht habe, doch Markus Krampe ist überzeugt, dass sich der 48-Jährige und die 20-Jährige wirklich lieben. Laura habe dem Manager zufolge „großes Potenzial in Deutschland“, dementsprechend würde er die Zusammenarbeit mit ihr gern weiterführen. Doch leider zweifelt er an einer gemeinsamen Zukunft: „Ich glaube, da wird Michael Wendler schon ein gehöriges Wort mit ihr wechseln, wenn sie auf die Idee kommt, mit mir zu arbeiten.“ Schade für Markus Krampe und für Laura Müller.