
DE Showbiz – Jennifer Lawrence (30) hat dem Demokratischen Präsidentschafts-Bewerber Joe Biden ihre Unterstützung zugesagt. Eine große Überraschung ist das nicht, schließlich sind die meisten Stars in Kalifornien und New York überzeugte Wähler der Demokratischen Partei. Dabei hat Jennifer auch mal anders gewählt.
Früher war mal alles anders
JLaw war zu Gast im ‚Dear Media Absolutely Not‘-Podcast und sprach dort über ihre politischen Überzeugungen. Sie machte deutlich, dass sie keinesfalls Donald Trump wählen könne, wenn die US-Amerikaner im November an die Wahlurne gehen und einen neuen Präsidenten bestimmen: „Ich will keinen Präsidenten unterstützen, der Neo-Nazis unterstützt“, erklärte Jennifer kurz und bündig. Dabei sei sie als Republikanerin aufgezogen worden: „Als ich das erste Mal wählen durfte, habe ich für John McCain gestimmt. Ich war eine kleine Republikanerin.“ Ihre Stimme war damals nicht an den Demokraten Barack Obama gegangen.
Für Jennifer Lawrence wurde eine Grenze überschritten
Allerdings habe sie mit der Republikanischen Partei nie übereingestimmt, was die sozialen und gesellschaftlichen Programmpunkte betraf. Stattdessen sei sie mit ihnen bezüglich der Wirtschaft auf einer Linie gewesen – Neoliberalismus, ungezügelter Kapitalismus, keine Steuererhöhungen für die oberen Zehntausend. Für Trump würde sie niemals stimmen können, wie Jennifer Lawrence beteuert: „Dieser Präsident wurde schon wegen Amtsvergehens angeklagt – er hat viele Gesetze gebrochen und sich geweigert, Neo-Nazis zu verdammen. Irgendwo muss eine Grenze gezogen werden. Ich halte das alles nicht für richtig. Es hat meine Sicht verändert.“