Bild von Taylor Swift

Taylor Swift (29) ist vor Gericht gescheitert.

Es ist ein ungewöhnliches Gefühl für die erfolgsverwöhnte Sängerin (‚Look What You Made Me Do‘). Taylor Swift hatte Ende Dezember 2017 eine eigene App für ihre Fans herausgebracht. Neben exklusiven Inhalten und Downloads bekamen Nutzer bevorzugten Zugang zu Konzerttickets und konnten sogar mit ihrem Idol direkt in Kontakt treten. Doch es war der Name der App, der den Star in Schwierigkeiten brachte: ‚The Swift Life‘ heißt die Anwendung, und es gibt bereits eine Computerfirma in New York namens SwiftLife, die diesen Namen für sich geschützt hat. Deren Boss, Patrick Lloyd Yves Benot, sah bei Taylor Swifts App eine Urheberrechtsverletzung und zog vor Gericht. Alles Quatsch, argumentierten die Anwälte der Sängerin, schließlich sei bei so verschiedenen Zielgruppen keinerlei Verwechslungsgefahr gegeben. Sie bemühten sich, die Klage abweisen zu lassen, doch Berichten von ‚The Blast‘ zufolge, sind sie damit jetzt vor einem New Yorker Gericht gescheitert.

Den Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen den Star lehnte der zuständige Richter ab, hauptsächlich, weil Taylor Swift bereits freiwillig zugestimmt hatte, ‘The Swift Life’ Anfang Februar abzuschalten. Auf Twitter bereitete sie ihre Fans entsprechend vor und wies darauf hin, dass alle noch vorhandenen Guthaben bis zur Abschaltung aufgebraucht werden müssen. „Die Ära von ‚Reputation‘ nähert sich dem Ende, und damit auch die von ‚The Swift Life'“, schrieb die Sängerin in Anspielung auf ihr letztes Album. Doch Taylor Swift wird sich sicher bald etwas neues für ihre Fans einfallen lassen.

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