Bild von Stella McCartney

Stella McCartney (46) profitiert von der königlichen Hochzeit – und ihre Marke war nicht die einzige.

Die Hochzeit von Meghan Markle (36) und Prinz William (33) am vergangenen Samstag [19. Mai] war nicht nur ein riesiges Medienereignis – es war auch eine exklusive Gelegenheit für Designer, ihre Kreationen einem weltweiten Publikum vorzuführen und Aufmerksamkeit auf Social Media zu erregen. Diese hat die Influencer-Datenplattform InfluencerDB bereits ausgewertet und in einen entsprechenden Marketingwert umgerechnet, basierend auf Tags, Erwähnungen und Likes. Es ist nicht weiter überraschend, dass Meghan Markles Hochzeitskleid, entworfen von Givenchys künstlerischer Direktorin Clare Waight Keller (47), einschlug wie eine Bombe. InfluencerDB schätzte den Marketingwert auf rund drei Millionen Dollar für das Modehaus – das sind über zweieinhalb Millionen Euro. Knapp dahinter lag Stella McCartney, die die Kleider für Oprah Winfrey (64) und Amal Clooney (40) entwarf. Letzteres war innerhalb kürzester Zeit online ausverkauft und es sieht zurzeit so aus, als würde die stylische Kreation in Gelb einen neuen Trend einleiten: Plötzlich will jeder in der Sonnenfarbe gekleidet sein. Stella McCartney punktete sogar dreifach: Auch Herzogin Meghans weißes Kleid für die Feier am Abend stammte aus ihrem Haus ? insgesamt ergab sich ein Marketingwert von umgerechnet rund 1,7 Millionen Euro. Dior Homme hatte derweil David Beckham eingekleidet und schlug laut InfluencerDB ebenfalls aus dem Event Kapital. Damit wurde die Hochzeit ganz nebenbei zu einer lukrativen Werbeveranstaltung.