
Lena Gercke (30) ist kein Mädchen für Wind und Wetter.
Seit sie 2006 die erste Staffel von ‚Germany’s Next Topmodel‘ gewann, ist die hübsche Marburgerin nicht mehr aus dem deutschen Blitzlichtgewitter wegzudenken. Auf Instagram folgen ihr 1,8 Millionen Menschen und freuen sich über Bilder aus Lenas Berufsleben und den ein oder anderen privaten Schnappschuss. Was seit Tag 1 mit Lena auffällt: Die Blondine scheint immer gut gelaunt. Aber ist das wirklich so? ‚Cosmopolitan‘ hat nachgefragt und eine sympathische Antwort erhalten.
„Um zickig zu sein, bin ich viel zu entspannt. Außer ich habe Hunger“, lachte Lena, bevor sie enthüllte: „Außerdem macht mir Wind sofort schlechte Laune. Der macht mich aggressiv. Ich finde, Wind hat eine negative Energie.“
Kein Mädchen für Wind und Wetter also, okay. Fürs tiefe Wasser übrigens auch nicht. „Der Urlaub hat mir wieder mal gezeigt, dass ich Angst vor tiefem Wasser habe. Ich schwimme im Meer nie weit raus“, beichtete das Model.
Da kommt ihr ihr Beruf sicherlich entgegen: Die Schönheiten dieser Welt räkeln sich ja bekanntermaßen eher am Strand oder im nur knöchelhohen Wasser statt ins tiefe Blau hinausschwimmen zu müssen.
Wenn Lena Gercke aber doch mal ins sprichwörtliche kühle Nass geworfen wird und vor etwas Angst hat – zum Beispiel vor einer wichtigen Moderation – dann greift sie zu einem cleveren Trick: „Dann lege ich mich auf den Boden und sage mir mantramäßig vor: ‚Es ist alles okay. Du tust das, weil du es liebst und es Spaß macht. Also geh raus und hab Spaß!‘ Das klappt.“