Bild von Kanye West

DE Showbiz – Das einstige Hollywood-Traumpaar geht seit Jahresanfang getrennte Wege: Im Februar reichte Kim Kardashian (41) nach knapp sieben Jahren Ehe die Scheidung von Kanye West (44) ein. Dem waren mehrere bizarre öffentliche Auftritte des Rappers (‚Gold Digger‘) vorangegangen.

„Dinge getan, die nicht akzeptabel sind“

Bei einem Thanksgiving-Event der Obdachlosen-Hilfsorganisation Los Angeles Mission ging Kanye dann auch hart mit sich ins Gericht. „Ich habe Fehler gemacht“, erklärte der Musiker, dessen neuestes Album ‚Donda‘ gerade für einen Grammy nominiert wurde. „Ich habe öffentlich Dinge getan, die bei einem Ehemann nicht akzeptabel sind.“ Damit mag er unter anderem auch auf Tweets angespielt haben, in denen er seine Frau scharf angegriffen hatte. Jetzt treibt Kanye West wohl scheinbar die Sorge um, dass die Umstände der Trennung von denjenigen medial ausgeschlachtet werden, die 20 Staffeln lang das Leben des Jenner/Kardashian-Clans in ‚Keeping Up With the Kardashians‘ inszenierten.

Kanye West und der Teufel

„Ich bin der Priester in meinem eigenen Haus“, erklärte der Star. Er werde daher nicht zulassen, dass seine gemeinsame Geschichte mit Kim Kardashian von anderen geschrieben werden. „Wenn der Feind Kimye auseinander bringen kann, dann werden Millionen von Menschen denken, dass eine Trennung ok ist“, begann der Rapper seinen Ausflug in religiöse Sphären. „Doch wenn Gott Kimye zusammen bringt, gibt es Millionen von Familien, die sehen, dass sie auch eine Trennung verarbeiten können, dieses Trauma, welches der Teufel nutzt, um Menschen im Elend zu halten, während andere über sie hinweg trampeln, um in die Gucci-Boutique zu gelangen.“

Zum Glück gab es auch schlüssigere Statements. So berichtete der Musiker, dass er sich ein Haus nahe seiner Bleibe mit Kim gekauft habe, um den gemeinsamen vier Kindern nahe zu sein. Gleichzeitig wünschte er sich, wieder nach Hause zu kommen – die Scheidungspapiere habe er noch nicht einmal gesehen. Gibt es etwa noch einen Weg zurück für Kim Kardashian und Kanye West?

Bild: Palace Lee/INSTARimages/Cover Images

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