
DE Showbiz – Niemand wundert sich über Kameras in einem Filmstudio, aber wenn Minikameras unter der Toilettenwand hervorfahren, um Frauen heimlich zu filmen, dann wird es doch Zeit, die Polizei zu rufen. So geschehen in den Pinewood Studios nahe London, wo derzeit die von einer Pannenserie heimgesuchten Dreharbeiten für den neuen Bond-Film stattfinden, die noch unbetitelte Nummer 25.
Erneute Vorfälle nach erster Verhaftung
Im Juni wurde bereits ein 49-jähriger Mann festgenommen, der ein Aufnahmegerät in einer Toilette in den Pinewood Studios deponiert hatte, um Frauen heimlich zu filmen. Jetzt wird wird gegen ihn wegen Voyeurismus ermittelt.
Die Filmcrew hoffte, dass damit wieder Ruhe am stillen Örtchen einkehren würde, aber weit gefehlt. Erneut schreckten Frauen auf, als eine Hand unter der Trennwand hervorkam, die eine Kamera hielt.
Ist ein Mitglied des Bond-Teams der gesuchte Spanner?
„Die Frau jagte ihm nach und rief anderen zu, ihn aufzuhalten, aber er kam davon. Alle in der Crew sahen einander an und fragten sich, wer ist dieser Typ. Einige Frauen haben Angst, die Toilette zu benutzen, sie gehen jetzt nur noch zu zweit“, sagte ein Insider gegenüber der britischen Tageszeitung ‚The Sun‘. „Es muss jemand sein, der Zugang zu den Studios hat, denn man braucht einen Ausweis, um hereinzukommen. Das macht es nur noch schlimmer, dass es einer unserer Kollegen sein muss.“
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