Bild von Fernanda Brandao

DE Deutsche Promis – Fans von Fernanda Brandao (39) trauten ihren Augen nicht, als die Sängerin sich am Wochenende auf Instagram präsentierte. Hatte der Star nicht gerade erst im Frühjahr ein Kind bekommen? Am Sonntag (4. September) präsentierte sie ihren 119.000 Followern auf Instagram stolz ihren flachen Bauch.

„Ich musste es langsam angehen“

Der kann sich wahrlich sehen lassen. Da muss Fernanda doch jeden Tag rund um die Uhr im Gym gestrampelt haben, oder? Mitnichten, wie der Star versicherte. „Seit der Geburt konnte ich 18 Kilo verlieren, ohne verrückte Diät oder exzessives Training.“ Denn selbst kleine Dinge zählen, so die Musikerin: „4 mal die Woche 30 Minuten, plus Spaziergänge sind nicht viel, aber machen einen großen Unterschied.“ Das fiel auch ihr nicht immer leicht: „Ich musste es langsam angehen, denn ich finde es immer noch sehr herausfordernd Baby und Trainingspläne unter einem Hut zu kriegen.“ Es sei aber vollkommen ok, sich noch nicht bereit zu fühlen, betonte Fernanda weiter. „Muttersein ist ein FULLTIME JOB, der alles von uns abverlangt. Aber vergiss nicht, du bist auch noch da und du verdienst 4x die Woche 30 min nur für dich. Jeder Tag ist ein guter Tag um mit dem Training zu starten.“

Fernanda Brandao wäre fast gestorben

Was Fernanda Brandao da geschafft hat, ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, welche Komplikationen sie bei der Geburt ihrer Tochter Aurora durchmachen musste. Die Sängerin, die mit ihrem Freund Roman Weber (36), dem Sohn der Survival-Legende Rüdiger Nehberg (†84), in der Einsamkeit Lapplands lebt, wollte eigentlich eine Hausgeburt, doch eine Schwangerschaftsvergiftung machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Ohne ärztliche Hilfe wären sie und die kleine Aurora womöglich gestorben. „Ich hab schon so gesehen bei dem Anblick der Ärzte, dass es ernst war“, erinnerte sie sich im Gespräch mit RTL. Umso erleichterter konnte Fernanda Brandao anschließend den neuen Erdenbürger in die Arme schließen.

Bild: picture alliance / rtn – radio tele nord | rtn, patrick becher