Bild von Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones

Catherine Zeta-Jones (49) fand sich in einer schwierigen Situation wieder.

Die Darstellerin (‚Traffic‘) ist seit 18 Jahren mit ihrem Kollegen Michael Douglas (74) verheiratet, mit dem sie zwei gemeinsame Kinder hat. Im Januar dieses Jahres erhob Susan Braudy schwere Vorwürfe gegen den Hollywoodstar. Susan arbeitete einst für Michael und warf ihm vor, sexuell aufgeladene Dialoge mit ihr geführt und vor ihr masturbiert zu haben. Michael Douglas tat sämtliche Vorwürfe als Lügen ab. Doch wie ging seine Frau damit um?

In einem Interview mit der britischen ‚Sunday Times‘ gibt Catherine einen Einblick in ihre Gefühlswelt, indem sie sich erinnert: „Meine Kinder waren von den Vorwürfen sehr stark getroffen. Ich war völlig hin- und hergerissen. Wo liegt meine Überzeugung? Diese Frau tauchte aus dem Nichts auf und hat meinen Mann beschuldigt. Ich hatte eine sehr lange Unterhaltung mit ihm. Die Kinder waren im Zimmer. Ich habe gesagt: ‚Du verstehst, wenn mehr herauskommt …'“

Michael versicherte ihr aber, dass an den Behauptungen der Frau nichts dran sei. Tatsächlich legte Susan Brady keine Beweise für ihre Vorwürfe vor, die bei einer derart ernsten Angelegenheit allerdings vonnöten sei, wie Catherine plädiert: „Natürlich kam dann nichts mehr. Es gab keinerlei Beweise. Jeder Vorwurf, der gemacht, aber von keinen Beweisen untermauert wird, beschädigt die #MeToo-Bewegung.“

Gleichzeitig habe ihre Ehe zu Michael Douglas sie beschützt, selbst zum Opfer zu werden. So arbeitete sie unter anderem mit Harvey Weinstein (66), von dessen Verbrechen sie allerdings nichts gewusst habe: „Ich wäre die erste gewesen, die etwas gesagt hätte, wenn etwas vorgefallen wäre. Ich kannte Harvey Weinstein aber nur, als ich schon mit Michael verheiratet war. Das hat mich weniger verletzlich gemacht.“

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