Robbie Williams: Las Vegas macht mich nicht reich

Bild von Robbie Williams

Seit März dieses Jahres hat Robbie Williams (45) seine eigene Show in Las Vegas. Der Musiker (‚Angels‘) darf dort genau das machen, was ihn so auszeichnet: entertainen! Doch wer nun glaubt, dass ihn so eine Show reich macht, der irrt gewaltig. Wie Robbie nun der ‚Sun‘ verrät, kommt er am Ende bei Plus/Minus Null raus.

Zu spendabel

Dabei ist es natürlich nicht so, dass Robbie Williams die Shows ohne Bezahlung macht – das Problem liegt ganz woanders: „Ich mache kein Geld in Vegas. Ich gebe nämlich mehr aus als ich verdiene.“

Der Haken an der Sache ist demnach nicht die Bezahlung, sondern Robbie selbst. Doch dem geht es bei der Show sowieso um ganz andere Dinge. Anders als hierzulande ist der Brite in Amerika nämlich kein großer Star und das soll sich ändern. „Es geht nur darum, dass ich sage, ‚Guckt euch das an. Das kann ich machen. Wollt ihr, dass ich wiederkomme?'“

„Ich will berühmt sein“

Dass er in den USA kein Star ist, scheint Robbie Williams wirklich zu stören. „Ich will in Amerika berühmt sein! Ich will aber in Amerika nicht nur dafür berühmt sein, nicht berühmt zu sein“, ärgert er sich. Vielleicht ändert seine Vegas-Show ja etwas daran – und kann ihm gleichzeitig einen weiteren Wunsch erfüllen: „Ich will, dass Ellen DeGeneres weiß, wer ich bin.“

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