Not just a label – der Onlineshop für junge Modedesigner

Nachwuchsdesigner haben es nicht leicht ihre Kollektionen in den Blickpunkt des Mode-Geschehens zu rücken. Ein echter Glücksfall für alle jungen Modedesigner war der Tag an dem der Onlineshop Not just a label im April 2008 seine Pforten öffnete und damit eine Plattform ins Leben rief, auf der eben diese Designer ihre Produkte an den Mann und die Frau bringen konnten.

Insgesamt 6000 Designer aus 88 Ländern sind bei NJAL vertreten. Hinter Not just a label stehen vier Leute aus Mode, Kunst und Informatik.

Modedesigner können hier ihre Kollektionen kostenlos in virtuellen Lookbooks den Modehungrigen präsentieren. Damit ist NJAL eine Anlaufstelle für alle, die nach individuellen Styles suchen und sich von der Masse abheben wollen – mit echtem Design und zu erschwinglichen Preisen. Dazu gehören seit neustem auch Stars wie Lady Gaga oder auch Sängerin Rihanna.

Erst kürzlich wurde der Onlineshop gerelauncht und begeistert uns ab sofort mit einem neuen Webauftritt und neuen Feature. Dazu gehört das überarbeitete Designerverzeichnis und ein Bereich, der den Designern die Gelegenheit gibt mit Stylisten, Redakteuren, Einkäufern oder Shoppern in Geschäftskontakt zu treten um ihre Kollektionen zu promoten.

Anlässlich des Relaunchs gibt es exklusive Kollaborationen mit dem Londoner Designer Philip Colbert von The Rodnik Band und der Schwedin Fannie Schiavoni.

Doch hier könnt ihr nicht nur online shoppen, sondern erfahrt auf notjustalabel.com auch Hintergrundinfos zu den Modedesignern, Editorials und News. Im News Bereich könnt ihr Research über neue Kollektionen und Events in verschiedenen europäischen Städten betreiben. Es gibt auch noch eine Community – hier werden Jobangebote in der Modewelt gepostet und man kann sich über die neusten Dinge aus der Welt der Mode mit anderen Fashionvictims austauschen.

Unser Fazit: Not just a label ist eine Plattform für alle, die nicht dem Mainstream folgen möchten und natürlich eine großartige Sache für alle noch unbekannten Designer. Die Kreationen der Designer kommen übrigens frisch aus deren Atelier und nicht aus einem großen Lager.