Mark Ruffalo: Ich wollte Aktivismus sexy machen

Bild von Mark Ruffalo

DE Showbiz – Mark Ruffalo (51) hält mit seiner politischen Meinung nicht hinter dem Berg. Stolz unterstützte er bereits 2016 den US-Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders (78), und protestiert seit vielen Jahren für mehr Umweltschutz, um unseren Planeten zu retten. Seine Fans lieben ihn für sein Engagement, auch wenn das nicht immer so war.

Früher war alles anders

Aktivismus war nämlich nicht immer so hip, wie er es heute ist. Das gab Mark im Gespräch mit dem ‚Guardian‘ zu, erklärte aber auch, dass ihn das nie davon abgehalten habe, mit Plakaten auf die Straße zu gehen: „Ich wollte damals nicht einmal, dass mich die Menschen einen Aktivisten nennen, weil Aktivist damals wirklich ein schmutziges Wort war. Ich habe viel dafür getan, um Aktivismus sexy zu machen.“ In seinem neuen Film, ‚Dark Waters‘, den Mark auch produziert hat, wird er den Aktivisten und Anwalt Rob Bilott spielen, der sich Ende der 90er Jahre für einen Farmer einsetzte, dessen Grundwasser kontaminiert wurde.

Mark Ruffalo wollte Neues ausprobieren

Mark Ruffalo wurde auf die wahre Geschichte aufmerksam durch einen Artikel in der ‚New York Times‘ – und brannte sofort voller Leidenschaft für das Engagement des Anwalts, der sich unermüdlich für den Farmer einsetzte und gegen milliardenschwere Unternehmen kämpfte. Den Streifen auch zu produzieren, war Mark Ruffalo ein wichtiges Anliegen: „Ich hatte angefangen darüber nachzudenken, mehr zu produzieren … mich mehr um diesen Aspekt des Geschäfts zu kümmern. Deshalb habe ich mich dann an Rob gewandt. Rob sagte: ‚Hör zu, wenn du meine Geschichte kaufen willst, erzähle ich dir alles.“ Gesagt, getan. ‚Dark Waters‘ soll im November in die Kinos kommen.