Heather Locklear muss länger in psychiatrischer Klinik bleiben

Bild von Heather Locklear

Geht es Heather Locklear (57) immer noch nicht besser? Die neuesten Berichte lassen es vermuten.

Eigentlich hätte die einst so glamouröse Schauspielerin (‚Melrose Place‘) in diesen Tagen aus der psychiatrischen Klinik entlassen werden sollen, in die sie nach einem erneuten Ausraster am 18. November eingeliefert worden war. Wie ‚TMZ.com‘ nun aber berichtet, wurde ihr Aufenthalt um 14 Tage verlängert. Warum genau der Aufenthalt verlängert wurde, ist nicht bekannt. Ein gutes Zeichen ist es allerdings nicht.

Angeblich wollen sich Heathers Verwandte nun darum kümmern, dass die Amerikanerin rundum versorgt wird, sobald sie die Klinik verlässt – egal, wann das dann geschehen wird. Es steht zu befürchten, dass Locklear das Mitspracherecht über ihr eigenes Leben verlieren wird. Ein Insider sagte ‚People.com‘: „Während dieser 14 Tage will der Anwalt [der Familie] gemeinsam mit den Ärzten vor Gericht gehen und eine Vormundschaft beantragen. Unter dieser Vormundschaft wird Frau Locklear dann ein Betreuer zugewiesen.“

Seit Jahren kämpft Heather Locklear gegen ihre Drogen- und Alkoholsucht. Im Sommer wurde sie dann mehrfach gewalttätig gegenüber ihren Mitmenschen – unter anderem soll sie ihre Mutter gewürgt haben – und auch gegenüber sich selbst, indem sie drohte, sich zu erschießen.

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