Drake: Neue Entwicklung im Vergewaltigungsprozess

Bild von Drake

Im vergangen November kaufte sich Drake (32) mit einer außergerichtlichen Einigung vom Vorwurf der Vergewaltigung frei. Lange Zeit war unklar, wie hoch die Entschädigungssumme war, die der Rapper seinem vermeintlichen Opfer Laquana Morris gezahlt hatte.

Klage gegen Anwalt

Doch jetzt veröffentlichte das News-Portal ‚The Blast‘ Details der Einigung. Der Grund: Laquana Morris hat bei der Beschwerdestelle der New Yorker Anwaltskammer offizielle Beschwerde gegen ihren Rechtsvertreter Alexander Cabereiras eingelegt. Sie wirft ihm vor, sie nicht angemessen vertreten und hinter ihrem Rücken gemeinsame Sache mit dem Anwalt der Gegenseite gemacht zu haben. Im Rahmen dieser Klage haben wir jetzt erstmals die Höhe der Entschädigungssumme erfahren.

Bekommt Drake sein Geld zurück?

Umgerechnet rund 310.00 Euro soll der Rapper seinem vermeintlichen Opfer bezahlt haben. Morris wirft ihm vor, sie 2017 nach einem Konzert in Manchester zum Oralsex gezwungen zu haben. Außerdem sei sie nach dem Sex mit dem Star schwanger geworden. Durch die Klage vor der Anwaltskammer wird der Fall jetzt jedoch wieder ins Rampenlicht gerückt. Denn durch die Veröffentlichung der Details hat Morris ihren Teil der Vereinbarung mit dem Rapper gebrochen. Das könnte dazu führen, dass sie die Entschädigungssumme zurückzahlen muss. Mehr noch, Drake könnte jetzt sogar gegen die Frau klagen. Es bleibt spannend.

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