Dolly Parton: Millionenspende für die Coronaforschung

Bild von Dolly Parton

DE Showbiz – Dolly Parton (74) möchte dabei helfen, die Corona-Pandemie zu bekämpfen. Darum spendete sie eine Million Dollar (920.000 Euro) für die medizinische Forschung, um ein Heilmittel gegen Covid-19 zu finden.

Dolly Parton ruft Reiche zur Hilfe auf

Die Spende der Country-Ikone (‚Jolene‘) ging am Mittwoch (1. April) an das private Forschungsinstitut der Vanderbilt University in Nashville. Gleichzeitig rief die Sängerin all jene auf, die in gesicherten finanziellen Verhältnissen leben, ebenfalls einen Beitrag zu leisten.

„Mein langjähriger Freund Dr. Naji Abumrad, der seit vielen Jahren an der Vanderbilt forscht, informierte mich, dass es aufregende Fortschritte bei der Erforschung des Coronavirus auf der Suche nach einem Heilmittel gibt. Ich spende Vanderbilt eine Million Dollar für die Forschung und möchte alle Menschen, die es sich leisten können, auffordern, ebenfalls zu spenden. Gebt die Hoffnung nicht auf, Dolly“, schrieb der Superstar auf Instagram.

Freunde und Fans loben Dolly

Ihre großzügige Spende brachte Dolly Parton viel Lob ein, darunter von berühmten Fans wie Reese Witherspoon, die schrieb: „Dolly, deine Großzügigkeit und deine tolle Haltung überwältigen mich immer wieder!“

Sänger Kacey Musgraves bezeichnete sie liebevoll als „Engel auf Erden“ und auch Schauspielerin Goldie Hawn schrieb „Was für ein Engel du bist“. Kylie Jenner, Kim Kardashian, Blake Lively und Ryan Reynolds, Arnold Schwarzenegger sowie Angelina Jolie haben ebenfalls Millionenspenden für die Coronaforschung versprochen.

Dolly möchte nicht nur mit Geld, sondern auch praktisch helfen. Täglich lädt sie ein ‚Goodnight with Dolly‘-Video hoch, in dem sie aus Kinderbüchern vorliest.

Am Dienstag (31. März) dankte sie den Menschen in aller Welt, die ihre Zeit opfern und ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, um „Leuten in Not jetzt zu helfen“. Sie sagte: „Ich weiß, für uns ist es einfach, zuhause zu sitzen und euch im Fernsehen zuzusehen und ihr tut mir leid, weil ihr so viel durchmacht, aber wir sind im Krieg und ihr steht an der Front. Wir möchten, dass ihr wisst, dass wir für euch beten und dass wir euch mehr zu schätzen wissen, als ihr euch vorstellen könnt.“