
DE Showbiz – Für viele Menschen war der Tiefpunkt in Sachen Promis in der Pandemie bereits früh erreicht: Als Gal Gadot (35) gemeinsam mit unzähligen anderen Stars im Schutze ihrer Luxus-Behausungen mit dünner Stimme John Lennons ‚Imagine‘ sangen, sorgte das Video bei vielen für Gänsehaut — aber nicht so, wie die Schauspielerin es sich erhofft hatte.
Nicht den richtigen Ton getroffen
„Peinlich“ und „komplett abseits der Realität“ waren noch einige der höflicheren Kommentare, die sich Wonder Woman und ihre Freunde anhören mussten. Während viele Familien sich auf engstem Raum in Isolation begaben und voller Angst in die Zukunft schauten, trällerten Hollywood-Größen Belanglosigkeiten aus Strandhäusern und riesigen Anwesen. Gal Gadot & Co. wurde schnell klar gemacht: Die Welt braucht eine Menge, aber bestimmt kein Ständchen.
Gal Gadot wählte die falsche gute Tat
Doch Gal Gadot steht nach wie vor hinter ihrer Entscheidung, das Peinlich-Video aufzunehmen, auch wenn sie einräumt, dass sie sich eine andere Reaktion gewünscht hätte. „Manchmal, weißt du…man versucht einfach, etwas Gutes zu tun und es ist einfach nicht die richtige gute Tat“, rechtfertigte sich die Schauspielerin gegenüber ‚Vanity Fair‘. „Es war wirklich nur gut gemeint, ich wollte einfach nur Licht und Liebe in die Welt schicken.“ Ein altes Sprichwort sagt: „Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.“ Hoffentlich nimmt Gal Gadot sich dies zu Herzen und verschont uns angesichts einer zweiten Wellen mit weiteren Gesangseinlagen.