Bild von Rami Malek

Rami Malek (37) will sich nun den positiven Dingen im Leben zuwenden.

Der Darsteller hatte in ‘Bohemian Rhapsody’ die Rolle des Freddie Mercury übernommen und dafür größtenteils großes Lob erhalten. Die Kritiken für den Film insgesamt sahen jedoch ganz anders aus, denn allzu begeistert war die Presse von dem Film nicht, der Freddies Kampf gegen AIDS und seinen Umgang mit seiner Bisexualität nur andeutet. Rami kann das egal sein, denn der Film hat fünf Oscar-Nominierungen erhalten – unter anderem eine für den besten Hauptdarsteller. Rami kann sich damit berechtigte Hoffnung auf einen Goldjungen machen. Das gibt ihm auch Gelegenheit, die negativen Kritiken endlich hinter sich zu lassen und nicht mehr zu antworten, wenn er von Reportern um eine Stellungnahme bezüglich der Verrisse gebeten wird. Gegenüber ‘Entertainment Weekly’ erklärt Rami Malek: „Ich habe über die Kritiken schon gesprochen. Jetzt möchte ich diese Nominierung mit der Besetzung und der Crew feiern, die alle so hart an diesem Film gearbeitet haben. Ich weiche der Frage nicht aus. Es ist nur… ich habe schon so oft darüber gesprochen. Meine Aussagen sind abrufbar. Wenn ihr euch darauf beziehen wollt… Ich möchte jetzt die Zeit nutzen und über die Oscar-Nominierungen reden. Es soll ein feierlicher Moment sein, und der Film feiert Freddie Mercurys Leben. Das war die Geschichte, die im Drehbuch stand.“

Als er von der Oscar-Nominierung erfuhr, befand sich Rami Malek gerade in Paris und konnte seinen Ohren gar nicht trauen. Dabei dürfte die Nominierung gar keine allzu große Überraschung gewesen sein. In diesem Monat hat der Schauspieler bereits einen Golden Globe für seine darstellerische Leistung erhalten.

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