Mit Webpelz-Westen gegen kalte Temperaturen

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Überall Flausch: Dieses Jahr sieht man falschen Pelz überall. Man besetzt sogar Schuhe und Taschen mit dem Stoff. Wer aus ethischen Gründen auf echten Pelz verzichten möchte, aber trotzdem warm gehalten werden möchte, hat damit eine gute Alternative. Aber noch ist es nicht soweit, sich mit einem Webpelz zu zeigen.

Für den schwierigen Übergang vom Sommer in den Herbst haben sich die Designer nun besondere Westen ausgedacht: Früher gab es Daunenwesten, nun gibt es die Hippie-Variante mit dem falschen Pelz. In den Geschäften sind viele kurze weiße Modelle zu sehen, die mit einem dünnen Gürtel zusammen gehalten werden.

Aber der neueste Trend geht zu längeren Ausführungen, die fast bis zum Knie reichen. Marken wie Topshop, Kenzo und Mango haben ihre Regale schon längst mit diesen Modellen aufgestockt – sie sind meistens in Braun-Tönen gehalten, mal werden sie mit Lederschnallen zusammengehalten, mal gebraucht man einen schmalen Gürtel, um die Figur zu betonen. Diese Art der Bekleidung eignet sich hervorragend für den Übergang, da die Arme frei gehalten werden und damit noch ein Stück Sommer repräsentieren, während der Pelz den Torso schön warm hält. Und den Kombinationen sind keine Grenzen gesetzt – man kann die Weste mit den vielen Strickkreationen paaren, die es momentan überall zu kaufen gibt oder man vervollständigt den Hippie-Look, in dem man das Kleidungsstück über ein Blümchenkleid trägt. © Cover Media

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