Michael Kors: Eine Smartwatch sollte auch schick sein

Bild von Michael Kors

Michael Kors wollte mit seiner neuen Smartwatch Technologie „glamourös und schick“ gestalten.

Der amerikanische Designer stellte gerade erst seine erste Linie tragbarer Technik vor, im Herbst soll die Smartwatch auf den Markt kommen, sie funktioniert sowohl mit Androids als auch mit iPhones. Wichtig war ihm dabei, dass die Uhren Style mit praktischer Anwendung verbinden.

„Ich bin in einer Branche, in der das Leben der Leute durch Fashion leichter werden soll“, erklärte er ‚WWD‘. „Warum sollen Technik-Accessoires denn nicht auch schick und glamourös sein? Technologie hat immer mehr Einfluss auf unser Leben. Es sollte den persönlichen Geschmack genau wie alles andere widerspiegeln.“

Die Uhren gibt es sowohl für Männer als auch Frauen und kosten etwa 350 Euro. Mit ihnen können SMS, Emailprogramme und Social Media genutzt werden, außerdem helfen sie beim Fitness-Tracking. Auch Google-Suchen sind mit Sprachsteuerung möglich.

Das Betriebssystem Android Wear von Google steht allerdings nicht nur Michael Kors zur Verfügung. Insgesamt zwölf Labels, darunter auch Fossil, nutzen das System bereits.

„Ich habe wirklich das Gefühl, dass tragbare Technik in diesem Jahr zu einer eigenen Kategorie wird. Smart Accessoires stoßen auf großes Interesse bei den Kunden“, stellte David Singleton, Technikvizepräsident von Google, fest.

Michael Kors ist mit seiner Smartwatch in Sachen Trend also mal wieder ganz vorne dabei. © Cover Media

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