
Lässt sie kalt: Kate Upton (19) lässt sich von den bösen Kommentaren von Sophia Neophitou nicht aus der Ruhe bringen.
Die Beauty zierte kürzlich das begehrte Cover der ‘Sports Illustrated Swimsuit’ und viele Mode-Experten spekulierten anschließend darüber, was das für ihre Karriere bedeuten könne. Die attraktive Blondine modelte zuvor für ‘Victoria’s Secret’, aber lief noch nie für das Dessous-Label auf seiner jährlichen Fashion-Show über den Laufsteg. Die Casting-Direktorin Sophia Neophitou erklärte in einem Interview mit der ‘New York Times’, dass sich das auch in Zukunft nicht ändern werde: “Wir werden nie mit ihr arbeiten. Sie ist ein ‘Seite 3′-Mädchen [Oben-Ohne-Model in der britischen Boulevardzeitung 'The Sun']. Mit dem zu blonden Haar und der Art von Gesicht sieht sie aus, wie die Ehefrau eines Fußballers, die jeder mit zu viel Geld kaufen kann”, sagte sie.
Obwohl die Kommentare offensichtlich verletzend waren, ließen sie Upton kalt: “Das ist schon in Ordnung, denn ich habe auch nie versucht, in ihre Laufsteg-Show zu kommen. Ich glaube nicht, dass es zu gemein ist, was sie gesagt hat. Sie will mein Gesicht kaufen gehen, das ist okay, geh und kauf es! Ich brauchte es nicht zu kaufen! Ich bin erfolgreich in meiner Karriere, ich muss nicht unbedingt ihren Catwalk entlang laufen”, erklärte die Beauty gegenüber ‘Access Hollywood’.
Weiterhin fügte das Model hinzu, dass sie froh sei, als Frau eines Fußballers benannt zu werden, da sie damit in der gleichen Kategorie wie Gisele Bündchen sei. Ihre brasilianische Kollegin ist mit dem ‘New England Patriots’-Star Tom Brady verheiratet. Die Blondine verschwendete nicht zu viel Zeit mit den Kommentaren und zog es vor, sich darauf zu konzentrieren, warum ihr weiblicher Körper eine positive Nachricht an alle Frauen sei: “Ich liebe meine Rundungen. Wissen sie, ich bin gesund und genau das repräsentiert ‘Sports Illustrated’ meiner Meinung nach: Gesunde und selbstbewusste Frauen, die ihren Körper lieben”, erklärte Kate Upton © Cover Media












