Hannah Davis: Kein Problem mit Photoshop

Bild von Hannah Davis

Hannah Davis (25) steht nicht auf Kriegsfuß mit Photoshop. Es gibt allerdings Grenzen.

Viele Frauen beneiden das ‚Sports Illustrated‘-Model um seine schlanke Figur, die Hannah regelmäßig in heißen Bikini-Kampagnen zur Schau stellt. Diese Fotos sind jedoch nicht immer frei von Retuschen, was für die hübsche Blondine an sich kein Problem ist – solange ihr Gesicht nicht bearbeitet wird.

„Photoshop ist nicht weiter schlimm. Vielleicht wollen sie, dass es ein wenig mehr airbrushed aussieht, wenn das ihr Style ist. Bisher hat noch niemand mein Gesicht verändert. Sie haben die Dinge höchstens ein wenig weicher gemacht“, erklärte Hannah im Interview mit dem ‚Health‘-Magazin. „Man sieht wie eine Barbie aus, wenn sie die Falten unter den Augen wegmachen. Mich stört es nicht, wenn man eine Falte beim Lachen sieht. Das sind doch nur Falten. Das ist okay – lasst sie!“

Im Laufe des Interviews plauderte die Schönheit außerdem über das gängige Schönheitsideal der Modeindustrie. Glücklicherweise müssen laut Hannah die Bikini-Models nicht ganz so dünn wie der Rest sein. Aber auch wenn das der Fall wäre, würde sie sich nicht danach richten. Schließlich mag sie ihre weiblichen Rundungen und die Freiheit, das zu essen, was ihr gefällt.

„Ab und an muss man einen kleinen Rückschlag einstecken – wenn sie wollen, dass man für einen Job ein wenig abnimmt. Aber ich sage ihnen mittlerweile, dass mir das egal ist. Wenn sie nicht mit mir arbeiten wollen, ist das auch okay. Das soll nicht frech wirken, es geht mir einfach nur um die Lebensqualität. Ich will nicht auf Geburtstagspartys gehen und keinen Kuchen essen können. Auf gewisse Art und Weise bin ich dadurch jetzt sogar in besserer Form“, befand Hannah Davis. © Cover Media

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