Emma Hill: Es müssen nicht immer schwarze Taschen sein

Bild von Emma Hill

Emma Hill findet, dass man ruhig Farbe bekennen soll, wenn es um Taschen geht.

Die Designerin rät Frauen, die in ein gutes Stück investieren wollen und sich dabei meistens an die Farbe Schwarz halten, sich dies doch anders zu überlegen. „Wenn man sich Sorgen um die Farbe macht, dann sollte man sich für eine entscheiden, zu der man alles tragen kann“, erzählte die frühere Mulberry-Designerin der australischen ‚Vogue‘. „Wir haben in unserer Kollektion eine Tasche in Ochsenblut und die passt wunderbar zu Schwarz, Dunkelblau, Camel, Jeans und Weiß. Es ist unsere beliebteste Farbe, sie wird öfter als Schwarz genommen. Sie ist total schick und wirkt auch irgendwie cooler als eine schwarze Tasche.“

Die Britin, die nun mit Hill & Friends ein eigenes Taschenlabel hat, forderte auch dazu auf, mehr zu wagen: „Ich bin ein Fan von Leopardenmuster, das wird meistens übersehen, dabei passt es zu allem. Es bringt vor allem eine gewisse Coolness zu dem, was man trägt.“

Wenn es nach Emma Hill geht, sollte jede Frau eine funktionale Tasche besitzen, aber auch eine, die Persönlichkeit hat. Und wer ein besonderes teures Exemplar sein Eigen nennen darf, sollte sehr sorgsam damit umgehen: „Ich würde sie immer in ihren Schutztaschen lassen. Sie sollten immer sauber und trocken sein, bevor man sie wegpackt und wenn man sie für eine Weile nicht benutzt, sollte man sie mit Papier ausstopfen. Sie sollten an einem kühlen und trockenen Platz gelagert werden und niemals direktem Sonnenlicht ausgesetzt sein“, gab Emma Hill als Tipp mit auf den Weg. © Cover Media

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